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Bühnenkunst mit Hintersinn....auch pantomimisch leistete Aiga Keller-Ginsberg ...hervorragende Arbeit.

( Münchner Merkur 31.Juli 2012 )

Traumfrauen und Frauenträume führte Aiga Keller mit berührender Flexibilität und mimisch-clownesker Souveränität vor...

bravourös gestaltet

( AZ 11.03.05 zu Traumfrauen)

Perfekte Show zum Ablachen...ein Feuerwerk an guter Laune und perfekt inszenierter Show...sensationell...das alles kombiniert mit exzellentem Spitzentanz und Aiga Kellers hinreißend komischer Mimik....zwerchfellerschütternd....das Publikum tobte vor Begeisterung

(Ebersberger Zeitung 1.12.04 zum Comedy-Ballett)

Die Wandlungsfähigkeit der Aiga Keller ist verblüffend. Die Perfektion, mit der das bis zur kleinsten Nuance durch inszenierte Programm ablief, ebenfalls.

(SZ 15.04 02 zu „Traumfrauen“)

Aiga Keller wird dann zur echten Traumfrau,charmant,rotzfrech und sprühend.Ihr Tanzkabarett zur Befreiung von aufgezwungenen Rollenbildern vermittelt ein absolutes Vergnügen am Bruch mit Erwartungshaltungen....Stimmlich und körperlich erfordert das Programm vieles, und das hat die Kabarettistin auch zu bieten: Schauspielausbildung, klassisches Ballett und die Mimik eines professionellen Clowns kommen jede Minute zum Tragen...

….faszinierende Körpersprache....

….tänzerische Vielseitigkeit....

( Münchner Merkur 13.Dez.2001 zu „Traumfrauen“)


Aiga Keller eroberte mit ihrem Debüt das Publikum im Sturm....Eine großartige Darbietung.

(SZ, 16.02.2000)


Aiga Keller personifizierte in einem ausdrucksvollen Tanz die Phantasiewelt des Dichters....

in die letztere Rolle schlüpfte ebenfalls Keller und verdeutlichte auf glanzvolle Art und Weise den psychologischen Druck.......

(SZ 13.3.97 zu „ Traum eines Dichters -Nachtbilder“)


Perfekt drückte Aiga Keller die Ambivalenzen Harrys mit ihren geschmeidigen akrobatischen Bewegungen aus..

(AZ 25.Januar 1997 zu „ Nachtbilder“)


Da kann die Solistin tolle Grimassen ziehen, die Gefühle des Gnoms hervorragend in Tanz umsetzten , und seinen Schmerz beim Wachsen ebensogut darstellen....

( Berliner Morgenpost 4.10.89)

Aiga kellers mimische Ausdruckskraft, ihre artistischen, charmanten, manchmal chaplinesken Gesten verschiedenste Zirkuskünstler erscheinen

( Tagesspiegel 5.10.89 zu „Gnom Valentin“)